News



Um einen besseren Überblick zu ermöglichen, geht es hier zu unserem NEWSARCHIV.

Hier gibt es nochmal alle News zum ZUG DER ERINNERUNG 2008



oder  und 



  • Friedenslicht aus Bethlehem verbreitet sich weiter - seit heute brennt es in der Staatskanzlei von Ministerpräsident McAllister
      Am frühen Abend des 20.12. hat das Friedenslicht aus Bethlehem seinen Weg in der Stadt fortgesetzt. In der Staatskanzlkei wurde es für Ministerpräsident David McAllister und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen übergeben. Frau Staatssekretärin Dr. Hawinghorst nahm es stellvertretend für das Land Niedersachsen entgegen. Sie bekam es von einer Delegation aus Mitgliedern des Verbandes Christlicher PfadfinderInnen (VCP), Bezirk Hannover, überreicht.

      Der Geschäftsführer des VCP Hannover, Wilfried Duckstein, bezog sich in einer kurzen Ansprache darauf, dass dieses "Licht einen langen Weg zurückgelegt hat, von Hand zu Hand nur durch das Bemühen vieler Zehntausender Menschen am Brennen gehalten".
      Dies könne man durchaus als Symbol für die Mühe, die zur Erhaltung des Friedens notwendig ist, verstehen.
      Er betonte die besondere Verantwortung der Pfadfinder als weltgrößter Jugendorganisation für den Frieden und bezog sich dabei auf die Bemühungen, Jahr für Jahr das Licht zu erhalten und zu verteilen. Das Licht ist ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt, es eignet sich nicht als Werbung für gewalttätige Konfliktlösung.

      Die Staatssekretärin dankte den Pfadfinderinnen und Pfadfindern für ihr Engagement und zeigte Verständnis für die Bitte nach weiterer Förderung der Kinder– und Jugendarbeit. Die Politikerin sprach mit den Kindern und Jugendlichen über die Möglichkeit, wirklich Frieden zu halten und zu erreichen. Das Licht stünde in der Staatskanzlei an prädestinierter Stelle auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung und sei eine Mahnung, sich für Frieden im Großen und Kleinen einzusetzen.
      Das Licht aus Bethlehem ist ein Friedenssymbol, das mit sehr großen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen Menschen durch die Welt getragen wird. Es mahnt jedoch auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen wird. Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden das Licht noch in der ganzen Stadt verteilen.

      In den Tagen bis Weihnachten bzw bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten (evangelischer Stadtjugendienst, Wiedereintrittstelle, Jugendkirche Tabor) abgeholt werden.
      VCPNEWS11221




  • Waldweihnacht 2011 schließt VCP–Jahr ab
      Auf Einladung des VCP Bothfeld feierten am Abend des 16.12.2011 über 50 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Bezirk eine stimmungsvolle Waldweihnacht im "Wiesengrunde". Die Gruppen aus Badenstedt, Bemerode, Bothfeld, Anderten, Laatzen, Berenbostel und Lohnde hatten sich zu diesem besinnlichen Fest aufgemacht.

      Die Kinder und Jugendlichen waren mit der Straßenbahn bis zur Alten Heide und dann mit dem Bus bis Kiefernpfad gefahren. Von da folgten sie einem durch Lichter markierten Weg zu einer stimmungsvoll geschmüpckten Jurte. Unterwegs mussten sie kleine Aufgaben lösen und bekamen dafür einige Kräuter, aus denen dann ein großer Topf Tee gebraut wurde.

      Den ganzen Nachmittag hatte es geschneit und so erwartete die Pfadfinderinnen und Pfadfinder ein romantische Szenerie.
      Die Kinder sangen im Schein der Kerzen und Fackeln "Kling, Glöckchen, Klingelingeling" und "Stille Nacht", perfekt begleitet durch Sebastian mit seiner Gitarre. Sie hörten die Geschichte von der Weihnachtsmaus, die von Julia vorgetragen wurde.

      Danach hatten sie die Möglichkeit, an mitgebrachten Kerzen das Friedenslicht von Bethlehem zu entzünden, um es nach Hause mitzunehmen. Die Jurte, in der ein Feuer prasselte, wurde dadurch in ein schönes Licht getaucht.
      Viele Kinder hatten inzwischen Appetit auf die von der Müttergruppe des VCP Bothfeld gebackenen Kekse und den herrlichen Kakao bekommen.

      Wilfried Duckstein dankte für die gemeinsamen Erlebnisse in diesem Jahr und sagte, dass er sich auf das nächste Jahr im VCP freue, besonders auf das Pfingstlager.
      Das war die letzte Veranstaltung des Bezirkes in diesem Jahr, am Dienstag wird das Friedenslicht noch zum Ministerpräsidenten gebracht und zum Abschluss noch in einigen Weihnachtsgottesdiensten verteilt. Freitag kommt es in die Gartenkirche an der Marienstraße.

      Der VCP Bezirk Hannover dankt allen Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Freundinnen und Freunden für die Unterstützung und den Einsatz im letzten Jahr und wünscht gesegnete Weihnachten und einen guten Übergang in das nächste Jahr.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNews111217




  • Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt und verbreitet sich weiter - Oberbürgermeister Weil hat es für die Landeshauptstadt entgegengenommen
      Nachdem das Friedenslicht aus Bethlehem die Stadt am Sonntag, dem 3. Advent, die Stadt erreicht hatte und mit einer Straßenbahn verteilt wurde, hat es am frühen Abend des 11.12. seinen Weg in der Stadt fortgesetzt. Oberbürgermeister Stephan Weil hat es für die Stadt entgegengenommen. Er bekam es von einer Delegation aus Mitgliedern des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), Bezirk Hannover, und der DPSG überreicht.

      Der Geschäftsführer des VCP Hannover, Wilfried Duckstein, bezog sich in einer kurzen Ansprache darauf, dass dieses Licht einen langen Weg zurückgelegt hat, von Hand zu Hand weitergereicht wurde und nur durch das Bemühen vieler Zehntausender Menschen am Brennen gehalten wurde. Er dankte dem Oberbürgermeister für seinen Einsatz gegen Kinderarmut und den Jugendaustausch mit Hiroshima.
      Er betonte die besondere Verantwortung der Pfadfinder als weltgrößter Jugendorgansation für den Frieden und bezog sich dabei auf die Bemühungen, Jahr für Jahr das Licht zu verteilen und für den Frieden zu werben.

      "Das Friedenslicht steht für die Botschaft des Weihnachtsevangeliums", so Duckstein weiter. Felix aus dem VCP Buchholz–Kleefeld las eine Fabel darüber vor, wie sich die Tiere darüber streiten, was denn die Hauptsache an Weihnachten sei. Ganz am Ende fragen sie sich, ob denn die Menschen wüssten, dass es um das Kind in der Krippe als Hauptsache ginge.
      Herr Oberbürgermeister Weil entgegnete, dass auch er stolz darauf sei, in jedem Jahr kurz vor Weihnachten das Licht zu bekommen. Er bemühe sich mit der ganzen Stadtverwaltung, Tag für Tag ein bisschen am großen und kleinen Frieden zu arbeiten.

      Man muss bereit sein, etwas zu teilen, wenn man wirklich Frieden möchte. Dies heißt auch, die eigenen Privilegien zu erkennen und darauf zu verzichten. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder verabredeten sich mit dem Bürgermeister noch einmal für das nächste Jahr im Rathaus.
      Das Licht aus Bethlehem ist ein Friedenssymbol, das unter sehr großen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen Menschen durch die Welt getragen wird. Es mahnt jedoch auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen muss. Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden das Licht noch in der ganzen Stadt verteilen (Kirchengemeinden, Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen ...). Am 20.12. bekommt es Ministerpräsident McAllister für das ganze Land Niedersachsen.

      In den Tagen bis Weihnachten bzw. bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten (evangelischer Stadtjugendienst, Am Steinbruch 12; Wiedereintrittstelle 8, Hanns Lilje Platz 5; Tabor, Hildesheimer Str.) abgeholt werden.
      Bilder gibt es HIER.
      Ein Video gibt es auf YouTube.
      VCPNEWS111212


  • Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt - bewegende Feier in der Petri Kirche Kleefeld
    Oberbürgermeister Weil und Ministerpräsident McAllister sind die nächsten Empfänger
      Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Hannover. In einer bewegenden Aussendefeier in der Pauluskirche zu Hannover haben es über 250 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der gesamten Region Zentrales Niedersachsen entgegennehmen können. Sie werden es in den nächsten Tagen an Kirchengemeinden und öffentliche Einrichtungen weiterverteilen.
      Stadtjugendpastor Torsten Pappert und Kurat Christoph Lindner nahmen in der ökumenischen Feier das Thema des Gottesdienstes „Frieden muss noch werden..“ auf und stellten in ihrer Dialog–Predigt fest, dass in der Welt kein Frieden herrscht. Sie ermutigten die jungen Menschen, den eigenen Traum vom Frieden zu leben, als Vorbild dafür beschrieben sie die Aussagen von Martin Luther King "I Have a dream .." und von Nelson Mandela. "Das Bemühen Zehntausender um das Licht aus Bethlehem ist dafür sichtbares Zeichen, reicht aber nicht aus", sagte Wilfried Duckstein, Geschäftsführer des VCP Hannover e.V.

      Das Licht selbst ist noch nicht der Frieden, es ist ein Friedenssymbol, das mit sehr großen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen und alten Menschen durch die Welt getragen wird. In ganz Deutschland haben gestern 189 Aussendefeiern mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden stattgefunden. Überall dort mahnt das Licht auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen muss.

      Sonntag Abend wurde es mit einer Oldtimerstraßenbahn mit Unterstützung der Üstra an die Kirchengemeinden der Stadt verteilt, in Linden Nord wurde es von einer Gruppe Kinder entgegengenommen, in Ricklingen übernahm es der Ricklinger Kirchenladen. Am Montag wird es an Oberbürgermeister Stefan Weil übergeben, in der Woche vor Weihnachten nimmt es Ministerpräsiden McAllister für das Land Niedersachsen entgegen.

      Das Friedenslicht aus Bethlehem symbolisiert die Weihnachtsbotschaft und damit die Hoffnung, dass immer mehr Menschen für den Frieden aktiv werden. Es war vor zwei Wochen in Bethlehem entzündet worden und hat Mitteleuropa in einer Schneeball-Stafette erreicht.

      In den Tagen bis Weihnachten bzw. bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten (evangelischer Stadtjugenddienst, Wiedereintrittstelle, Jugendkirche Tabor) abgeholt werden.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNEWS111211


  • Tipp des VCP Berenbostel für Projekte in Gruppenstunden: Little People
      Die Arbeit mit kleinen Figuren aus der Legokiste oder der Modelleisenbahn. Unter dem Titel "Little People" lassen sich damit die kleinen und großen Freuden, Hoffnungen und Katastrophen des Lebens recht gut darstellen.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNews111127


  • Die Planung zur Begrüßung des Friedenslichtes geht weiter - Info II
      Das Friedenslicht aus Bethlehem wird am 11.12., das ist der 3. Advent, nach Hannover kommen.
      Am Nachmittag findet die Aussendefeier für PfadfinderInnengruppen um 16.00 Uhr in der Petri-Gemeinde statt.
      Ab 17.15 Uhr wird das Licht in einer Oldtimerstraßenbahn durch die Stadt gefahren. Dafür sind noch ein paar Plätze frei. Interessant dürfte für auswärtige Gruppierungen insbesondere die Fahrt zum Bahnhof sein.
      Am Montag, 12.12., kommt das Licht zu den Bewahrorten, bisher stehen die Buchhandlung an der Marktkirche und der evangelische Stadtjugenddienst (VCP-Zentrale) fest.
      Um 17.30 Uhr nimmt Oberbürgermeister Stephan Weil für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Hannover das Licht entgegen.
      Für das Land Niedersachsen tut dies Ministerpräsident McAllister am 20.12. um 17.00 Uhr.
      Auch zu diesen Veranstaltungen sind alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder herzlich eingeladen.
      Weitere Infos in der VCP-Zentrale.
      Weitere News werden folgen.
      VCPNEWS111130


  • Projekt des VCP Hannover erhält Heinz–Westphal-Preis
    Jugendministerium und Deutscher Bundesjugendring zeichnen interkulturellen Juleica-Kurs des VCP aus
      Große Freude herrschte in den letzten Wochen beim VCP Hannover. Das Projekt "Interkultureller Juleica-Kurs" wurde in Berlin mit dem höchsten Preis, der für innovative Modelle der Jugendverbandsarbeit steht, ausgezeichnet. Dieser Preis wird jährlich vom Deutschen Bundesjugendring und dem Ministerium f. Frauen, Familie, Jugend und Senioren ausgelobt und zeichnet beispielgebende Projekte der Jugendverbandsarbeit im ehrenamtlichen Bereich aus.

      In dem Projekt hat sich der VCP mit der muslimischen Gemeinschaft Jama'at-un Nur zusammengetan, um gemeinsam eine Jugendgruppenleiterschulung vorzubereiten, durchzuführen und zu reflektieren.

      Dem VCP war wichtig, nicht einen Kurs für Muslime und junge Christen anzubieten, sondern diesen Kurs gemeinsam vorzubereiten und durchzuführen. Dazu gehört auch ein gemischtes Team, das die Vorbereitung gemeinsam organisiert.
      Dadurch werden neben jungen VCPerinnen und VCPern Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter ausgebildet, die in der muslimischen Gemeinschaft Kinder- und Jugendarbeit anbieten werden.

      Weiter ist der Kurs auch ein Beitrag zu Integration und Kooperation in der Gesamt-Gesellschaft. Dementsprechend wichtig ist auch die Gestaltung des Alltags während des Kurses (Rituale, Kochen, Essen, Ordnung, Müll, Aufräumen, Gebete), die in den Händen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer lag.

      Namensgeber des Heinz-Westphal-Preises war ein herausragender Sozialpolitiker, der in den 50er Jahren den Bundesjugendring als Spitzenorganisation der deutschen Jugendverbände mitgegründet hat und jahrelang dessen 1. Vorsitzender war.

      Der VCP freut sich sehr über den Preis, er zeigt dem VCP, dass er mit seinen Bemühungen um Dialog und Kooperation auf einem richtigen und wichtigen Weg ist.

      Das Projekt "interkultureller Juleica-Kurs" wird durch den VCP Land Niedersachsen unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend (AEJ) durch das Projekt Dialog und Kooperation gefördert.

      Bilder gibt es HIER.
      Das ausführliche Jury-Urteil gibt es HIER.
      Einen Videoclip gibt es hier (kann einige Minuten dauern, bis es vollständig geladen ist):


      VCPNEWS111201


  • Gunnar Czimczik im Vorstand des Deutschen Bundesjugendring
      Wir gratulieren Gunnar herzlich zu seiner Wahl in den Vorstand des DBJR. Er ist von der Vollversammlung des Bundesjugendringes in Ludwigshafen am 29.10.2011 in das Leitungsgremium von über 20 deutschen Jugendverbänden gewählt worden.

      Der Bundesjugendring ist die Dachorganisation der deutschen Jugendverbände und vertritt die Mitglieder von Organisationen aus den Bereichen der Arbeiterjugendbewegung, kirchlichen Jugendarbeit, Umweltjugendbewegung und anderen. Er sieht sich als Lobby aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland und vertritt deren Interessen im gesellschaftlichen Bereich und gegenüber der Bundesregierung.
      Aktuelle Schwerpunkte sind die kritische Begleitung des Teilhabepaketes und des im Gesetzgebungsprozess befindlichen Kinderschutzgesetzes sowie die Vernetzung mit Organisationen jugendlicher Migranten.

      Der 38jährige Czimczik bringt aus seiner Jugendarbeitskarriere gute Voraussetzungen für dieses wichtige Amt mit.
      Ursprünglich aus der Kirchengemeinde Mariensee und der dortigen Pfadfinderarbeit stammend, engagierte er sich früh auf der Bezirks- und Landesebene der Christlichen Pfadfinder. Im Anschluss an das Studium der Diplom Pädagogik in Hannover wechselte er als Bildungsreferent in den Hauptamtlichenbereich und wurde Geschäftsführer des VCP Oldenburg und in der Folge des Stadtjugenringes Wolfsburg.
      Seit 3 Jahren ist er Generalsekretär in der Bundeszentrale des VCP in Kassel und vertritt damit 47.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder im ganzen Land.
      Er leitet den DBJR zusammen mit Delegierten des BDKJ, der Falken, der DJO und der Arbeiter Samariter Jugend.
      VCPNEWS111109


  • Kinder aus Pfadfindergruppen und Einrichtungen des VCP Hannover reisen ins Mittelalter
      Aus den Gruppen des VCP und den Kindern der Einrichtungen wurden für eine Woche Ritter, Knappen, Barden, Burgfräuleins und Mägde. Vom 17. bis 22. Oktober hatte der VCP Hannover e.V. zu einem großen Mittelalterspektakel eingeladen. Eine Woche lang ging es um die Vorbereitung des großen Burgfestes, für das allerlei Vorbereitungen zu treffen waren. Dies war die Spielidee für die diesjährige Bezirksherbstfreizeit, für die das Forsthaus Katensen bei Uetze zu einer Ritterburg wurde, in der sich alles ums Handwerk und die Gebräuche des Mittelalters drehte. Die 20 Kinder aus den Einrichtungen MAJA, JuKiMob und Kinder- und Jugendtreff Kiefernpfad und einer Gruppe des VCP Berenbostel erlebten 5 Tage voller Spannung und Aufgaben.

      Zunächst ging es in spielerischer Form um die Vermittlung von Wissenswertem über das Mittelalter, bevor die Zeitreise angetreten wurde. Einmal angekommen, mussten sich die Kinder für verschiedene Gewerke entscheiden. Während einige Münzen gossen, haben andere Lederbeutel oder Becher aus Kokosnüssen hergestellt. Auch die Workshops des Schmuckmachers und der Papierschöpfgilde forderten handwerkliches Geschick von den Kindern. Das große Ziel war das Burgfest am letzten Tag der Freizeit.

      Dieses fand nach den Regeln eines typischen Ritterturnieres statt:
      Nach dem Eröffnungstwettstreit im Bogenschießen und dem Markt, auf dem die hergestellten Produkte feil geboten wurden, führten die Spielleute ein eingeübtes Theaterstück auf und die Gaukler verzauberten das Publikum mit Jonglage. Die anschließende Ritterrunde am Lagerfeuer in der mit Wappen geschmückten Jurte, die zum Rittersaal verwandelt worden war, wurde musikalisch von den MinnesängerInnen unterhalten, während Essen vom Feuer serviert wurde.

      Für manche kleinen Ritter und Burgfräuleins wurde es dann am Freitag ganz schön schwer, die Reise zurück anzutreten.
      "Es ist immer spannend und herausfordernd, wenn Kinder aus so unterschiedlichen Lebenswelten zusammen kommen", sagt Sebastian Dymala, Diplompädagoge in der Einrichtung "Kinder- und Jugendtreff Kiefernpfad" im Sahlkamp. Durch das gemeinsame Lernen und Erleben fanden die Kinder jedoch gut zusammen und verbrachten eine spannende Woche. "Dass Kinder aus unseren Einrichtungen zusammen mit Kindern aus den Pfadfindergruppen Aktionen machen, ist für beide Seiten immer sehr spannend", sagt Wilfried Duckstein, Geschäftsführer des VCP Hannover e.V., "es ist wichtig, Vorbehalte abzubauen, das geht nur über gemeinsames Erleben".
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNEWS111101


  • Aussendegottesdienst in diesem Jahr für die Region Zentrales Niedersachsen Kleefeld
      Langsam kristallisieren sich schon konkrete Angaben zum Friedenslicht 2011 heraus.
      Es wird am 3. Advent, den 11.12.2011 nach Hannover kommen, die Aussendefeier wird am Nachmittag in der Petri-Gemeinde Kleefeld stattfinden.

      Die üstra ist angefragt, ob es danach wieder eine Verteilung mit der Straßenbahn geben kann, wir warten auf Antwort.

      Herr Oberbürgermeister Weil wird das Licht am Montag, den 12.12., um 17.00 Uhr für die Bürger der Stadt entgegen nehmen. Herr Ministerpräsident McAllister ist angefragt, wir erwarten bald eine Antwort.

      Bis Weihnachten wird das Licht auf jeden Fall in der Buchhandlung an der Marktkirche und im Kirchenladen auf dem Ricklinger Stadtweg stehen, weitere Bewahrorte werden noch gesucht.
      VCPNEWS111005


  • Überraschungsfahrt in die Lausitz
    VCPer leben 3 Tage auf der Kulturinsel Einsiedel bei Görlitz
      Bis zur Abfahrt hatte niemand aus der Reisegruppe herausgefunden, wofür die 3 Tipps des Überraschungsfahrtsrätsels in diesem Jahr standen.
      • an der Kante
      • Eremitage
      • Folker ganz hinten

      So wurde auf der Reise noch kräftig ge-internetet und gegooglet, bis es dann jemand eine halbe Stunde vor der Ankunft – es war inzwischen 22.00 Uhr – heraus hatte. Es ging auf die „Kulturinsel Einsiedel“ direkt an die polnische Grenze, 17 km nördlich von Görlitz.

      Die Kulturinsel liegt auf einer Düne und sieht aus wie ein gallisches Dorf (wie in den Asterix-Comics) mit vielen alternativen Kletter-, Schaukel- und Spielgeräten. Man kann dort in unterirdischen Häusern, Baumhäusern oder Nomadenzelten wohnen. Die Gruppe des VCP wohnte in den Nomadenzelten mit dem Namen Waldsiedlum. Die Kulturinsel ist Teil eines alternativen Holzbearbeitungsbetriebes, der Geräte und Häuser für Kindergärten und Spielplätze (z.B. im hannoverschen Zoo) baut. Sie folgt einer Spielidee und sieht sich als wiederentdecktes Heiligtum des verschollenen Volkes von Turisede. Entsprechend gibt es neben Kletterburgen, Tiergehegen, Rutschanlagen und einem Tunnelsystem auch eine echte Ausgrabungsstätte und ein Museum auf dem Gelände. Zur polnischen Grenze führt ein Erlebnispfad, man kann mit einer im gleichen Stil gestalteten Fähre übersetzen.

      Die Gruppe nutzte alle Angebote und Möglichkeiten und versorgte sich mit vielen Informationen. Sie bekam damit eine Vorstelllug von Geschichte und Konzept der gesamten Einrichtung.

      Am Samstagabend nahm die Gruppe am Krönum-Dinner teil, einem Abendessen mit Mitspieltheater und Varieté-Anteilen. Die dahinter stehende (Spiel)idee war, dass der alte König gestorben sei und nun im Wettstreit der Bauern, Flechter, Musikanten ein neuer König gefunden werden müsse.

      Kurz und gut: Nach 3 ½ Stunden stand fest, dass der neue König Christian der I. (Alles) hieß, die VCPer hatten sich dabei in der Rolle und Kostümierung der Bauern durchgesetzt.

      Die Gruppe informierte sich aber auch über Besonderheiten der Lausitzer Region. So wurde eine Erkundung des Tagebaus Welzow-Süd durchgeführt wie auch ein Besuch der Görlitzer Altstadt, die wunderbar wieder hergestellt wurde.

      Während der Besichtigung des Tagebaus ging es um den Atomausstieg, alternative Energien, ökologische Fragen, wie die Zerstörung von Dörfern und Landschaft.

      Am Abend des Sonntages, nach einem Kurzausflug nach Polen, erledigte die Gruppe noch so etwas wie einen analogen Multicache in Form eines Nachträtselspiels.

      Nach einer weiteren Nacht in den Berber-Zelten und letzten Spielen in den Kletter-, Rutsch- und unterirdischen Röhrenanlagen ging die Rückfahrt in Richtung Dresden, die dort im beschaulichen Garten von VCPer Andy aus Wolfenbüttel für ein Picknick unterbrochen wurde, los.
      Um 19.00 war die Gruppe wieder in Hannover.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNEWS111004


  • VCP Bezirk Hannover lädt zur diesjährigen Kinderfreizeit ein
      Unter dem Motto "Kommt zum Burgfest" lädt der VCP Bezirk Hannover in diesem Jahr wieder Kinder aus den Gruppierungen und den Einrichtungen zur diesjährigen Kinderfreizeit ein. Kinderfreizeiten finden im Bezirk immer in den Jahren zwischen den Pfingstlagern statt und 2011 ist es wieder so weit.
      In diesem Jahr geht die Spielidee um ein großes Fest im Mittelalter.
      5 Tage lang werden die Kinder sich auf ein großes Fest vorbereiten, das am letzten Tag stattfinden wird. Da ist eine Menge zu planen, zu bauen und vorzubereiten.
      Die Freizeit wird vom 17.10. bis 21.10. in Katensen stattfinden.

      Anmeldungen entweder über die Gruppenleitungen oder die Eiunrichtungen des VCP, Kiefernpfad, Jukimob und Maja. Dort gibt es auch Ausschreibungen und Einladungen.
      Ein Beispiel gibt es HIER.
      VCPNEWS110921


  • VCP wirbt bei Stadtkirchentag für den Erhalt des Hauses der ev. Jugend
    „Auch Pfadfinderarbeit ist evangelische Jugendarbeit“ - Evangelische Jugendarbeit nicht auseinanderreißen
      Aus Anlass des Stadtkirchentages am 14.9.2011 hat der VCP Bezirk Hannover für seine Form evangelischer Jugendarbeit geworben. Dazu hat er die Fahrzeuge der mobilen Projekte auf dem Parkplatz des Hauses der ev. Jugend postiert und eine Kohte neben dem Eingang zum Haus aufgebaut. Den VCPern war dabei wichtig, den Delegierten ihre Form evangelischer Jugendarbeit vorzustellen, die untrennbar mit dem Haus der ev. Jugend auf dem Lindener Berg verbunden ist.
      Anlass ist die Finanzstrukturdebatte des Stadtkirchenverbandes, die bei einer prognostizierten Einsparsumme von 44% für die Jugendarbeit zur Halbierung evangelischer Jugendarbeit und damit zur Auflösung des Hauses der ev. Jugend führen würde. Dies würde bedeuten, dass die Einheit evangelischer Jugendarbeit einschließlich der bündisch geprägten auseinandergerissen würde. Der VCP würde faktisch auf der Straße stehen.
      Der VCP betonte die Synergieeffekte, die für alle durch die zentrale Einrichtung eintreten, so kann Infrastruktur wie Material, Bibliothek oder Werkstätten gemeinsam genutzt werden. Auch gemeinsame Veranstaltungen oder gemeinsame jugendpolitische Vertretung wie zum Beispiel im Stadtjugendring lässt sich so viel effektiver organisieren.

      Im Haus der ev. Jugend ist seit über 30 Jahren auch die Verbandszentrale des VCP Bezirk Hannover mit der zentralen Geschäftsführung und den Büros der sozialpädagogischen und mobilen Einrichtungen untergebracht. Von hier werden die Zeltlager, die Schulungsarbeit, die Freizeiten und internationale Begegnungen zentral vorbereitet und durchgeführt. Die Einrichtungen Kiefernpfad, Jukimob und Maja organisieren von hier aus ihre integrative und interkulturelle Arbeit.
      Um dies zu unterstreichen wurden die Fahrzeuge mit Flatterband sichtbar mit den dazugehörigen Büros verbunden, der VCP Kiefernpfad präsentierte seinen selbstgebauten mobilen Lehmofen und versorgte die Delegierten des Stadtkirchenverbandes mit selbst gebackenem Fladenbrot mit Marmelade.

      Haupt- und Ehrenamtliche aus dem Verband standen den Delegierten des Stadtkirchentages als Ansprechpartner zur Verfügung und informierten über diese Form evangelischer Jugendarbeit. Sie werben für den Erhalt des Hauses und die Fortsetzung evangelischer Jugendarbeit in ihrer Gesamtheit. Ein besonderer Dank gilt dabei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern vom VCP Paulus.
      Fotos gibt es HIER.
      Einen Zeitungsartikel finden Sie HIER (Hannoversches Wochenblatt, 21.09.2011).
      VCPNEWS110915


  • Fladenbrot aus dem mobilen Lehmofen
    VCP Bothfeld präsentier sich auf Stadtteilfest im Sahlkamp
    Das Müttercafe` beginnt wieder mit der Arbeit
      Am 3.9. bot der VCP Bothfeld auf dem Stadtteilfest Sahlkamp selbstgebackenes Fladenbrot aus dem mobilen Lehmofen an. Dieser war in den Sommerferien im Rahmen eines Ferienprojektes von Kindern und Jugendlichen gebaut worden.
      "Hier zeigt sich, was in der pfadfinderischen Pädagogik mit 'Learning by doing' gemeint ist", sagte Sebastian Dymala.

      Neben dieser Aktion bot der VCP noch andere Aktivitäten während des Stadtteilfestes an: Interessierte bekamen an einer Stellwand aktuelle Informationen über die Arbeit des Kinder- und Jugendtreffs im Kiefernpfad, Kinder und Jugendliche konnten in einer Kothe chillen. Die ganz Kleinen waren eingeladen, aus Rekla-Steinen, es waren weit über tausend, eigene Konstruktionen zu bauen.
      Der VCP Bothfeld konnte so ein recht typisches Bild seiner Arbeit im Stadtteil zeigen. "Für uns ist persönlicher Kontakt und die Öffnung in den Stadtteil wichtig", sagte Anja Hesse, die seit dem 5. September jeden Montag ab 9:00 Uhr ein internationales Frauenfrühstück leitet.
      Ziel dieses Angebotes ist es, mit Frauen und Müttern aus dem Stadtteil die Umgebung zu erkunden, sich gegenseitig zu unterstützen und z.B. bei Amtsgängen zu helfen.
      Der Kinder- und Jugendtreff ist dienstags bis freitags von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Neben einem kostenlosen warmen Mittagessen werden Unterstützung bei den Hausaufgaben und Gruppenspiele angeboten. Ein fester Bestandteil ist dabei jeden Freitag das Kochen auf einem Lagerfeuer. Daraus hat sich schließlich die Idee ergeben, einen mobilen Lehmofen zu bauen, so Sebastian Dymala weiter.

      Klassische Pfadfindergruppen finden in der Einrichtung zur Zeit dienstags und donnerstags statt, eine Mittwochsgruppe ist geplant.
      Hier werden Fertigkeiten wie Zeltaufbau, Feuer machen und Knoten gezeigt, um die Gruppe auf Fahrten vorzubereiten.

      Ganz unverbindlich lädt der Kinder- und Jugendtreff jeden 1. und 3. Dienstag im Monat zu einem offenen Lagerfeuerabend unter dem Motto "Feuerabend" in den Garten des Hauses ein. Dieser gemeinsame Tagesausklang am gemütlichen Feuer ist für jeden offen, so Carsten Schmidt, Erzieher in der Einrichtung.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNEWS110907


  • VCP Seelze-Lohnde weiht Pfadfinderhaus ein - Fest am 20.08.2011
      Einer letzten Kraftanstrengung hatte es in den letzten Tagen vor dem großen Ereignis noch bedurft; am Samstag, den 20.8., war dann aber alles fertig - waren nicht nur das Haus an sich, sondern auch die Außenanlage, die Terrasse und die Zugänge vorzeigbar. Nach sehr langer Zeit des Träumens, langer Planung und ca. 2-jähriger Bauzeit konnte der VCP Seelze-Lohnde zur Einweihung seines PfadfinderInnenhauses einladen.

      Fast 400 Leute folgten bei herrlichem Wetter der Einladung und erkundeten das neue Haus. Im Erdgeschoss gibt es für die Jugendarbeit einen großen Gruppenraum, eine Nasszelle und eine Küche, im 1. Stock einen weiteren Gruppenraum, einen Materialraum und ein Archiv.

      In den Reden der Initiatoren und Träger wurde vor allen den vielen Menschen, Gruppen und Firmen gedankt, die über Spenden, freiwillige Arbeit und Sponsoring den Bau des Hauses, das ein 25-jähriges Provisorium ablöste, erst ermöglicht haben. Für den Außenstehenden entstand der Eindruck, als sei dieses PfadfinderInnnenzentrum ein Anliegen der gesamten Dorfgemeinschaft gewesen.

      Die Pastorin der Gemeinde zum barmherzigen Samariter - Lohnde stellte das Haus der Christlichen Pfadfinder unter den Segen. Bürgermeister, Ortsbürgermeister und der Geschäftsführer des VCP Bezirk Hannover richteten Glückwünsche aus und wünschten alles Gute für die nun beginnende Arbeit im neuen Haus. Der Bundesvorsitzende des VCP meldete sich telegrafisch, Pfadfinderfreunde aus den ausländischen Partnerorgansationen waren mit kleinen Delegationen vertreten.

      Alle Beteiligten sind froh, das Haus nun nutzen zu können, auch der Außenbereich ist gut für die PfadfinderInnenarbeit geeignet, davon zeugte eine dort aufgebaute Jurte mit Feuer und ein Lagertor.

      Lothar Wolff und Heike Ippensen als Vertreter der Gruppierung und des Eltern– und Freundeskreises übergaben das Haus an die Pfadfinder und überreichten symbolisch einen großen Schlüssel.

      Das Haus steht ab nun nicht nur der PfadfinderInnenarbeit in Seelze zur Verfügung, es ist ein Symbol für die Initiative und Schaffenskraft des Pfadfindens, damit verbindet sich auch eine Ausstrahlung in die gesamte Region.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNEWS110820


  • Pfadfinder des VCP in ganz Europa unterwegs, aber auch viele Angebote für die Daheimgebliebenen.
    Sommer der Abenteuer des VCP
      Die meisten Gruppen des VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) werden im Sommer unterwegs sein. Neben Zielen in Zentraleuropa werden auch Fahrten nach Skandinavien unternommen. 30 Pfadfinderinnen und Pfadfinder des VCP Berenbostel beteiligen sich an der Vendelbo Jamborette bei Skagen an der Nordspitze Dänemarks und treffen dort auf 1.200 PfadfinderInnen aus ganz Dänemark.
      Noch weiter treibt es etliche Pfadfinder aus Seelze-Lohnde, Kleefeld und aus der Südstadt, die am Jamboree, dem Weltpfadfindertreffen mit 20.000 TeilnehmerInnen in Schweden teilnehmen werden. Durch diese Maßnahmen wird die Internationalität und damit die Suche nach Verständigung und Toleranz betont.

      Der VCP Seelze-Lohnde macht vom 13.7.- 21.7.11 ein Stammeslager auf dem bundeseigenen Zeltplatz in Groß Zerlang an der mecklenburgischen Seenplatte. Auch hier werden sich einige hundert Pfadfinder treffen. Dort wird auch der VCP Kleefeld vom 7.- 14.7.11 sein. Auch der VCP Paulus wird innerhalb Deutschlands unterwegs sein.

      Die Pfadfinder zieht es in den Ferien hinaus, aber auch für Daheimgebliebene gibt es ein attraktives Programm des Jugendverbandes mit vielen Abwechslungen.

      Der VCP Bothfeld bietet vom 11.- 15.7.11 auf der Wiese „Im Wiesengrunde“ (General-Wever-Str.) von 9.00-16.00 Uhr Pfadfinderspiele, Singen und Jonglage an.

      Vom 18.-22.7.11 wird im Rahmen einer wohnortnahen Ferienmaßnahme ein Hörspiel entwickelt. Hier können Kinder im Alter ab 10 Jahren teilnehmen.

      In der Woche vom 25.- 29.7.11 bauen Kinder beim VCP Bothfeld einen mobilen Lehmofen auf einem Fahrradanhänger, der bei Gemeinde- und Stadteilfesten zum Einsatz kommen soll und für Pizza und Kuchen sorgen wird.

      Vom 8.- 10.8.11 gibt es in der Einrichtung Kiefernpfad 1 ein „offenes Pfadfinderfrühstück für alle“, zu dem Kinder und Jugendliche eingeladen sind.

      Das Projekt mobile aufsuchende Jugendarbeit M.A.J.A. macht vom 7.-9.7.11 eine Radtour am Mittellandkanal entlang und zeltet 2 Tage in Seelze-Gümmer.

      Vom 8.- 12.8.11 führt es gemeinsam mit dem Jukimob ein Forschercamp auf dem Gelände der Gebrüder-Körting-Schule in Körtingsdorf unter dem Motto „Forscher und Entdecker“ durch.

      Vom 3.8.-5.8.11 wird der neue Bauwagen der Einrichtung ausgebaut und angemalt.

      Das Jukimob, Jugend- und Kindermobil der Pfadfinder, bietet zusammen mit anderen Trägern auf dem Kronsberg (Wiese beim Krokulino) eine wohnortnahe Ferienmaßnahme zum Thema „Stadtindianer“ an, hier können Kinder ab 8 Jahren lernen, wie man sich als Indianer in einer Großstadt zurechtfindet.

      Auch die Pfadfindergruppen im Umland (Laatzen, Seelze, Berenbostel) bieten Pfadfinderelebnistage im Rahmen von Ferienpassaktionen an.

      Viele Kinder werden so Kontakt zum Pfadfinden bekommen, einem Abenteuersommer steht also nichts mehr im Wege.
      VCPNEWS110707


  • Jukimob als Botschafter der hannoverschen Jugendarbeit auf internationalem Spielmarkt in Potsdam - Christliche Pfadfinder setzen als Mitveranstalter Impulse
      Die MitarbeiterInnen (Julia Schewe, Tim Uredat, Alexandra Zaminer) des Jugend- und Kindermobils JuKiMob haben sich am 6. und 7.5. mit dem feuerroten Spielmobil des VCP am Internationalen Spielmarkt in Potsdam beteiligt. Der Spielmarkt auf der malerischen Insel Hermannswerder ist eine Messe für Fachpublikum und Familien und will über neuere Entwicklungen im Bereich der Spielpädagogik informieren. Unter dem Motto „Spielen berührt“ fanden Angebote und Workshops zu den Fragen statt, welche wesentliche Bedeutung Spielen und Spiel für die Entwicklung von Kindern in unserer Gesellschaft hat.

      Gleich am Eingang des Marktes fügte sich das JuKiMob in dieses Konzept ein und präsentierte aktivierende Spielmöglichkeiten im Freien, die es auch während der regulären Einsätze in Hannovers Stadtteilen einsetzt. Die Bewegungsbaustelle, die Murmelbahn und die Riesenspielfläche der Kapla – Steine laden Kinder ein, sich ihre Spielgeräte selbst zu bauen und miteinander weiter zu entwickeln. Dabei entstehen Prozesse der Verständigung und Integration.

      Die MitarbeiterInnen haben insgesamt den Eindruck, Impulse dieser Form der außerschulischen Pädagogik hinterlassen zu haben: „Es freut uns, die Grundprinzipien der Spielmobilpädagogik, Partizipation und Aktivierung, in Potsdam vermittelt zu haben. Das Konzept des JuKiMob begeistert immer wieder, egal, ob in hannoverschen Stadtteilen, auf Kirchentagen oder hier in Potsdam.“

      Von Freitag auf Samstag war eine deutliche Veränderung der Zielgruppe zu beobachten. Am ersten Tag traf das Mobil eher auf Fachpublikum aus dem pädagogischen Bereich, am Samstag waren hunderte von Kindern von den Spielmöglichkeiten begeistert und nahmen Besitz vom Spielmobil.

      Für die Besucher war interessant, in welchem Gewand sich pfadfinderische Pädagogik darstellt. Neben einer Jurte, in der eher die traditionelle pfadfinderische Jugendarbeit präsentiert wurde machte das JuKiMob als neue moderne Form pfadfinderischer Arbeit eine gute Figur.

      So konnten die VCP-Bereiche aus Hannover und Brandenburg-Berlin eine positive Bilanz ziehen.

      VCPNEWS110517


  • Bewegung, Sport und ganz viel Spaß!
    Kinder bauen sich beim Jugend- und Kindermobil JuKiMob in einer abwechslungsreichen Ferienaktion ihre eigene Bewegungsbaustelle
      Das Jugend- und Kindermobil JuKiMob veranstaltete in den Osterferien eine viertägige Ferienaktion unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los! Bewegte Spiele, Sport und ganz viel Spaß“.
      Insgesamt 11 Kinder zwischen 7 und 13 Jahren nahmen an der Ferienmaßnahme am JuKiMob-Standort Kronsberg (GBH-Carée/Oheriedentrift Ecke Feldbuschwende) teil.
      Die Kinder hatten die Möglichkeit, ganz viele verschiedene Sport- und Bewegungsformen kennen zu lernen: sie gingen bouldern und schwimmen, veranstalteten eine Quatscholympiade und hoben einen Schatz, natürlich nicht, ohne davor eine Reihe von Prüfungen gelöst zu haben. Doch am allermeisten begeisterte sie das Bauen einer Bewegungsbaustelle für das JuKiMob: Sie sägten, bohrten, lackierten - und dann war es endlich soweit: Alle Bauteile waren fertig und die Baustelle konnte eingeweiht werden.
      Die Bewegungsbaustelle setzt sich aus verschiedenen Brettern, Bohlen, Kisten, Leitern, Reifen und Wippen zusammen. Diese können zu immer neuen Parcours umgebaut werden. Wie die MitarbeiterInnen des JuKiMob (Julia Schewe, Tim Uredat und Alexandra Zaminer) erklärten, werden dadurch nicht nur Motorik und Gleichgewicht geschult, sondern auch eine Reihe persönlicher und sozialer Kompetenzen erworben: Die Kinder müssen selbst aktiv werden, eigene Ideen entwickeln und umsetzen, dabei Sicherheitsregeln beachten und sich mit allen anderen NutzerInnen absprechen. Wie bei vielen Angeboten des Spielmobils sind dabei Aktivierung und Partizipation entscheidend: Kinder bauen sich ihre Spielanlässe selbst! Die Bewegungsbaustelle ist nun Teil des regulären JuKiMob- Angebotes, das heißt, sie kann während der regulären Stadtteileinsätze von allen Kindern genutzt werden.

      VCPNEWS1105172


  • Das Jukimob vertritt den VCP auf dem internationalen Spielmarkt Potsdam
    Vom 6.-7.5.2011 als Botschafter für Spielmobilarbeit unterwegs
      Motto des Spielmarktes ist "Spielen Berührt".

      Der VCP Land Berlin-Brandenburg ist Kooperationspartner für den Internationalen Spielmarkt Potsdam.
      Über ihn lief eine Anfrage an den VCP Hannover nach einer Beteiligung des Spielmobils "Jukimob". Alle Beteilgten fanden, dass dies eine gute Idee sei und so wurde sie unter großem Einsatz der Jukimob-MitarbeiterInnen umgesetzt. Das Jukimob wird zeigen, welche Spielmöglichkeiten sich für Kinder mit etwas Fantasie – da braucht es die Unterstützung von PädagogInnen - auch in offenen Räumen der Stadt bieten.

      Mädchen und Jungen erkunden ihre Umwelt spielend, schmeckend und tastend mit allen Sinnen. Sie werden berührt von Klängen, Gerüchen, Formen, Farben, Blicken und Umarmungen. Die Qualitäten dieser Erfahrungen sind prägend. Nicht immer treffen Kinder und Jugendliche auf den "guten Ort", an dem Berührung zur inneren Stärkung wird. Viel zu häufig ist Körperkontakt Erziehungsmittel in Form von Schlägen und Klapsen, statt Beziehungsmittel in Form von Zärtlichkeit und achtsamer Zuwendung. In unseren Bildungseinrichtungen sind die Möglichkeiten Gefühle auszudrücken, durch äußere Bewegung auch im Inneren in Bewegung zu kommen, stark eingeschränkt. Aber auch außerhalb der Schule reduziert sich die Berührungswelt von Jungen und Mädchen zunehmend auf ergonomische Bedienungsflächen. Die Medienwelt ist eine visuelle Welt.

      In der Verbandsarbeit wird pädagogische Arbeit auf vielfältige Weise von ehrenamtlichen Jugendlichen verantwortet. Ihre Unbekümmertheit, Spontaneität und Leichtigkeit ist oft ein großer Gewinn in der Arbeit mit Gruppen. Immer mehr Juleica-Fortbildungen qualifizieren Ehrenamtliche im achtsamen Umgang mit Nähe und Distanz und im spielerischen Umgang mit Körperkontakt, damit auch in Zukunft Berührung bei Spiel, Sport und Theater angstfrei möglich ist.

      Wo Kinder berührt sind braucht es Erwachsene die Kindern ermöglichen, ihre Themen spielend auszudrücken. Kinder verarbeiten im Spiel Tageseindrücke, innere Spannungen, Ängste und Überschwang.

      Das Jukimob verbindet diese Felder und steht für ein experimentierfreudige moderne Form pfadfinderischer Pädagogik.
      Den Flyer finden Sie HIER.
      VCPNEWS1104152


  • VCPer stellt Film über Zwangsarbeit in Hannover vor
      Sören Köpke, verdienter VCPer aus dem VCP Kleefeld, hat einen Film über Zwangsarbeit in Hannover gedreht. In einer kleinen veranstaltung wird er am Sonntag, 8.5., in der Warenannahme im Veranstaltungszentrum Faust der Öffentlichkeit vorgestellt.

      Hannover - eine "ganz normale" deutsche Großstadt. Was weist heute noch darauf hin, dass allein hier in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs Zehntausende von Menschen unter unwürdigen Umständen zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden? An diese "Geister der Vergangenheit" zu erinnern ist Ziel des Dokumentarfilms von Franziska Wenzel und Sören Köpke. Der Film sucht nach den Spuren nationalsozialistischer Verbrechen und fragt nach den Opfern. Am Ende steht die Frage, wie Erinnerungskultur in einer Stadt wie Hannover in Zukunft gestaltet werden soll.
      Franziska Wenzel und Sören Köpke haben in einer Entstehungszeit von über zwei Jahren für den Film Originalschauplätze aufgesucht, mit Historikerinnen und Historikern gesprochen, Zeitzeugenvideos gesichtet und Archivfotos zusammengesucht, um ein umfassendes Bild von dem verbrecherischen Phänomen „Zwangsarbeit“ auf lokaler Ebene zu zeichnen.

      Der Film richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger Hannovers, aber auch an Schülerinnen und Schüler, MitarbeiterInnen von Jugendverbänden, die auf diese Weise ein Stück lokaler Geschichte kennen lernen können.

      Eine Veranstaltung des Stadtjugendrings Hannover e.V. in Zusammenarbeit mit h1 - Fernsehen aus Hannover und FAUST e.V.

      Sonntag, 8.5.2011, 17.00 Uhr Warenannahme.
      Den Flyer finden Sie HIER.
      VCNEWS110415


  • Wir beklagen den Tod von Rolf Ebritsch
      Er starb am 29.3.2011 im Alter von 73 Jahren mitten im Leben. Rolf war seit 60 Jahren christlicher Pfadfinder. Auf allen Ebenen des Verbandes hat er bis zuletzt in wichtigen Dingen große Verantwortung übernommen. Er war der verdiente Kontaktmann zum Stadtkirchenverband und zum Landeskirchenamt Hannover. Er stand in der ehrlichen diakonischen Tradition der christlichen PfadfinderInnenarbeit und lebte in seiner Person den Einsatz für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Von dieser Überzeugung, dieser Aufgabe und diesem Ziel ließ er sich durch nichts abbringen. Er war das gute Gewissen der christlichen Pfadfinderarbeit in Hannover. Über Jahrzehnte war er den Pfadfinderinnen und Pfadfindern in der Petri- Gemeinde in Hannover–Döhren ein Bruder und väterlicher Freund. Er begleitete die Umstellung vom Stamm Ernst Wurche zum VCP Hann–Süd und stand für ein modernes Pfadfindertum.
      Ein besonderes Anliegen war ihm die Sicherung der Tradition und die Aufarbeitung der Geschichte des Verbandes, das Landesarchiv des VCP Land Niedersachsen ist sein Werk. Rolf wird uns unendlich fehlen, wir hatten uns noch auf so viele Dinge mit ihm gefreut.
      Ohne ihn wird es schwer.
      Ein schönes Zitat von ihm finden Sie HIER.
      VCPNEWS110331


  • GPS-gestützte antifaschistische Stadtrundgänge
    VCP arbeitet mit anderen Jugendverbänden des Stadtjugendringes zusammen.
      „Im Raum lesen wir die Zeit“
      Der VCP möchte ein neues Projekt der Erinnerungsarbeit starten. Zusammen mit anderen Verbänden aus dem Stadtjugendring sollen selbst organisierte, IT-gestützte Stadtrundgänge entwickelt werden. Elemente des Geocaching, where I go augmented reality werden einfließen.

      Über Koordinaten, die errechnet werden müssen, finden Gruppen Orte von Verfolgung und antifaschistischem Widerstand in Hannover.
      Wenn die Koordinaten über Internet als „gefunden“ qualifiziert werden, können weitere Informationen über diesen Ort auf „das technische Endgerät“ gespielt werden. Dies können historische Fotos, Audio-/Filmsequenzen, Dokumente sein. Im Anschluss folgt ein Hinweis auf die nächsten Koordinaten.

      Mitmachen können Leute aus allen Jugendverbänden, des Stadtjugendringes, die entweder Interesse an den historischen und/oder den technischen Fragen haben.

      Es werden keine besonderen Qualifikationen vorausgesetzt, das Interesse reicht.

      Kleine Ausschreibungen können über die Zentralen des Stadtjugendringes und des VCP angefordert werden.
      Den Flyer finden Sie HIER (PDF-Datei).
      VCPNEWS1103314


  • Sören stellt seinen Film über Zwangsarbeit in Hannover vor: "Geister der Vergangenheit"
      Sören Köpke, verdienter ehrenamtlicher Mitarbeiter des VCP und im Zivilberuf Medienprofi, hat einen Film produziert, der sich mit Zwangsarbeit in Hannover beschäftigt: „Geister der Vergangenheit“

      Dieser Film wendet sich an Interessierte aus Jugendarbeit, Schule, Bildungseinrichtungen und der gesamten Öffentlichkeit. Er arbeitet mit historischem Material, Zeitzeugeninterviews und sucht nach materiellen Resten in Hannover.
      Dazu muss gesagt werden, dass in Hannover nichts auf die steinernen Überreste der Lager, in denen die Zwangsarbeiter lebten, hinweist (von wenigen räumlich entfernten Mahnmalen abgesehen).

      Der Film wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring produziert und an Schulen und Jugendverbände verteilt.

      Er wird am 8. Mai vormittags in der Warenannahme bei Faust vorgestellt.

      Ein Einladungsflyer erscheint in Kürze.
      VCPNEWS1103313


  • VCP Hannover im Mai wieder auf elektronischer Schatzsuche
    Geocaching – die Zweite
      Nach den guten Erfahrungen im letzten Jahr wird sich der Bezirk zum zweiten Mal versammeln, um eine Gegend mit Hilfe der Methode „Geocaching“ zu erkunden.
      In diesem Jahr geht es in den Norden Hannovers in das Anne Frank Haus in Oldau (zwischen Celle, Neustadt und Hannover).

      Das Seminar setzt keine Vorerfahrungen voraus und wendet sich gleichzeitig an Cacher verschiedener Qualifikationen. Das Programm wird abgestuft auf die verschiedenen Bedürfnisse eingehen.

      Nach einer allgemeinen Einführung geht es sehr schnell in das Gelände und in die umliegenden Orte, um schon die ersten „Tradis“ zu heben. Später folgen dann kleine Multis und vielleicht entdecken wir auch einen besonders schönen Lost Place (LP). In diesem Zusammenhang: auch die speziellen Herausforderungen der Cacher-Sprache werden wir lernen. („was ist z.B die ECGA?“)

      Während des gesamten Seminars werden wir Verbindung zum Internet halten und können uns einen Account anlegen und die Funde loggen.

      Anmeldeformulare gibt es ab jetzt in der Zentrale, das Seminar ist für alle offen und findet in Zusammenarbeit mit dem VCP Land Niedersachsen statt.
      VCPNEWS1103312


  • Auch der VCP ist bunt! Punkt!
    Litfaßsäulen mal genauer angucken
      Wer im Moment durch die Straßen Hannovers – und auch mancher Straßen des Umlandes – geht, wird auf Litfaßsäulen ein pinkes Plakat entdecken.
      bunt! Punkt!
      Leben in Jugendverbänden
      Hannoversche Jugendverbände für Toleranz und Verständigung.

      Das Plakat wirbt für Angebote der hannoverschen Jugendverbände und stellt die Arbeit in einer Fotopinnwand dar. Erkennt Ihr auf den Fotos die Aktivitäten des VCP? Sie sind durchaus gut sichtbar und erkennbar. In einer Broschüre, die in der Zentrale des Stadtjugendringes bezogen werden kann, werden Aktivitäten der Stadtjugendring- Verbände im Bereich „Förderung von Verständigung und Toleranz“ dargestellt.

      Die Angebote richten sich an Gruppenleitungen, LehrerInnen und andere Multiplikatoren.

      Die Broschüre kann in den Zentralen des Stadtjugendringes oder des VCP bezogen werden.
      Bilder gibt es HIER.
      VCPNEWS1103312


  • VCP Kleefeld-Buchholz begrüßt den Frühling
    Alle Vögel sind schon da - Nistkastenkameras in Betrieb genommen
      Noch ist es nur ein Blaumeisen-Weibchen, das sich von 2 Hähnen umwerben lässt. In naher Zukunft wird sie sich für ein Männchen entscheiden und mit dem Nestbau beginnen.
      Beobachtet werden kann das weitere Geschehen über Nistkastenkameras, die der VCP Kleefeld-Buchholz in einigen Nistkästen in der Nähe der Waldstation - und in Zusammenarbeit mit dieser – in der Eilenriede installiert hat.
      Die Bilder aus den Nistkästen werden über Server in das Internet gestellt und können dort von jedermann verfolgt werden.
      Die Gruppe der älteren Jugendlichen des VCP Kleefeld-Buchholz arbeitet schon seit mehreren Monaten an diesem Projekt. Die Jugendlichen steuerten den Forschungsprozess selbst, sie mussten sich in biologischen und computertechnischen Fragen fit machen. Im Vorfeld mussten Informationen zum Nist- und Revierverhalten heimischer Vögel gesammelt werden, danach wurden die Nistkästen gebaut und mit Infrarotkameras ausgestattet.
      Die Verbindung zum Internet ergab sich aus einer Kooperation mit der Waldstation in der Eilenriede, auf deren Gelände sich die Kästen auch befinden.
      Der VCP Bezirk Hannover fördert das Vorhaben mit Projektmitteln.
      „Wir sehen in diesem Projekt eine Möglichkeit, die von Pfadfindern traditionell gelebte und geförderte Naturverbundenheit zu leben und eine Verbindung zum großstädtischen Raum herzustellen“, betont einer der Projektverantwortlichen, Sven Jungk.
      Nach Ansicht des VCP Bezirks Hannover ist dieses Vorhaben ein Beispiel für die Nutzung der pädagogischen Projektmethode par excellence.
      VCPNews110208